Nachdem wir kürzlich auf den Schweden Günther hingewiesen haben, der seine Eurodance-Trash-Musik mit Oberlippenbart, Sonnenbrille, Schmollmund und Vokuhila-Frisur garniert (k.o. berichtete), müssen wir der Gerechtigkeit halber zum Verkaufsstart des Albums von Alexander Marcus auch auf das deutsche Pendant aufmerksam machen.
Im Gegensatz zu Günthers Titeln ist die Musik von Alexander Marcus eher “Schlager auf Ecstasy”, aber von der Performance und dem abstrusen Aussehen her sehen wir viele Parallelen.
Die aktuelle Single des Deutschen ist “Spiel, Satz und Sieg” (siehe Video) und das zugehörige Album heißt “Electrolore”. Es ist jetzt im Handel erhältlich.
(k.o.)-kommentar: Lieber Alexander, es tut uns leid, aber Günther gefällt uns besser (k.o. berichtete). Seine Songs sind noch einen Schuss trashiger und sein Aussehen auch. Du bist allerdings schon recht nah dran.
Nein, Britney Spears (26) hängt nicht mehr an der Stange rum - wie hier ihre Wachsfigur bei Madame Tussauds in London.
Die Party- und Absturzzeiten des ehemaligen Pop-Wracks scheinen sich tatsächlich dem Ende zu nähern, denn die Sängerin hat dem Internetdienst “ShowbizSpy” zufolge ihre Arbeit an neuem Songmaterial wieder aufgenommen.
Das Magazin People zitiert eine Quelle aus Britneys Umfeld, die gesagt haben soll:
Britney befindet sich im Experimentierstadium für ein neues Album. Sie versucht den Klang und die Richtung zu finden, in die sie gehen möchte, aber es ist noch nichts in Stein gemeißelt. Sie hat viel Klavier gespielt und gesungen. Sie sagt, hätte es sehr vermisst ‘nur zu singen’.
Britneys Produzent Sean Garrett fügte hinzu:
Es sind ein paar Sachen in der Mache. Ich bin nur froh, dass sie wieder hier ist und sich erholt. Sie entwickelt sich gut und bekommt die ganze Situation langsam in den Griff. Ich bin wirklich stolz und glücklich, sie so zu sehen.
(k.o.)-kommentar: Na also, geht doch. Und wer hätte noch Anfang des Jahres gedacht, dass sich sogar das Drogenwrack Amy Winehouse eines Tages eine Scheibe von Britney abschneiden könnte?
Kaum raus aus dem Knast (k.o. berichtete) möchte sich der Babyshambles-Frontmann Pete Doherty (29) nicht nur durch Drogen, sondern auch durch eine Kooperation mit der ebenfalls nur zeitweise zurechnungsfähigen Amy Winehouse (24) den nächsten Kick holen.
Pete, der vor seiner Inhaftierung öfter mal Gast in Amys Drogenhölle Haus war, gab bekannt, dass er beabsichtigt, mit Amy eine Single zu veröffentlichen. Das berichtet der britische “Daily Star”.
Der Gitarrist seiner Band habe bereits erste (musikalische?) Sessions mit Amy hinter sich. Der Song soll angeblich noch in diesem Sommer veröffentlicht und Teil des dritten Albums der Babyshambles werden.
Über Amys Lebenswandel macht sich Pete keine Sorgen:
Jeder hat etwas über Amy zu sagen, aber sie ist einfach ein normales Mädchen und die Leute können denken, was sie wollen. Es wird ihr besser gehen, sie ist stark.
(k.o.)-kommentar: Lieber Pete, Amy soll stark sein? Es ist keine zwei Wochen her, da hat ihr guter Freund Mark Ronson öffentlich bekannt gegeben, dass Amy noch nicht mal in der Lage ist, den neuen Bond-Song einzusingen (k.o. berichtete). Aber vielleicht hat ihr Mark auch einfach die falschen Drogen gegeben. Du hast sicher ein weitaus größeres Sortiment vorrätig und kannst ihr genau die richtige Mischung zusammenstellen, die sie braucht, um vor ein Mikrofon zu stehen und Töne von sich zu geben.
Dass der Brite an sich mitunter an Geschmacksverirrung leidet (man denke nur an das Essen), ist hinlänglich bekannt. Dass dies auch für den Bereich der Pop-Musik gilt, ist uns jedoch neu.
In Großbritannien hat in dieser Woche die deutsche Billig-Techno-Formation “Scooter” mit ihrer Platte “Jumping All Over The World” (siehe Video) Madonna von Platz eins der Album-Charts verdrängt.
Nur in den UK-Single-Charts ist “Madge” mit ihrem Justin Timberlake-Duett “4 Minutes” noch auf Platz eins.
(k.o.)-kommentar: Und wir dachten, deutsche Exporte stehen für “Qualität”…
Die Magdeburger Fraggles-Formation “Tokio Hotel” trat am Dienstag zum ersten Mal live im us-amerikanischen TV auf. Die Teenie-Idole brachten im MTV-Studio am New Yorker Times Square vor zahlreichen kreischenden Mädels ihren Song “Ready, Set, Go!” zu Gehör (siehe Video).
Für den Frontmann und Haarspray-Großverbraucher Bill Kaulitz (18) war es der erste größere Auftritt nach seiner Stimmband-Operation (k.o. berichtete).
Als nächstes steht für die Band am 13. Mai ein Konzert im “Avalon” in Los Angeles auf dem Programm.
(k.o.)-kommentar: Lieber Bill, wie willst du mit dieser Frisur jemals eine Frau ins Bett bekommen? Selbst mit einem Igel Sex zu haben dürfte angenehmer sein, als an deiner Seite aufzuwachen.
Die Band “The Police” unter der Leitung von Sänger Sting (Foto) haben am Dienstag bekannt gegeben, dass sie im August in New York ihr allerletztes Konzert spielen werden. Ein genaues Datum steht noch nicht fest.
Das Internetportal THR.com meldet, alle Einnahmen der Show würden zwei öffentlichen New Yorker Fernsehsendern für die Produktion von Kunst- und Musik-Sendungen zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus wollen der 56-jährige Sting und seine Bandkollegen 1 Million Dollar (640.000 Euro) für die “MillionTreesNYC”-Initiative von Bürgermeister Bloomberg spenden. Ziel des Programmes ist es, überall in New York Bäume zu pflanzen.
(k.o.)-kommentar: Lieber Sting, wenn bei eurem letzten Police-Konzert genau so viel Geld in dunklen Kanälen verschwindet oder auf irgendwelchen Bankkonten gebunkert wird, wie bei deinem Fundraising-Konzert zur Rettung des Regenwaldes im Jahr 2006, dann gute Nacht! Wie jetzt bekannt wurde, floss damals nicht einmal die Hälfte des Gewinns in dein Regenwald-Projekt. Wir hoffen sehr, dass die Konzertbesucher nicht unwissentlich deine Altersvorsorge finanzieren…
Irgendwie scheint er zu wissen, wie es geht - schließlich hat der Coldplay-Sänger Chris Martin (31) seiner Frau, der Schauspielerin Gwyneth Paltrow (35) bereits zwei Kinder gemacht.
Trotzdem konnte ihm der Starproduzent Brian Eno (59) bei den Aufnahmen zu Coldplays neuem Album in Bezug auf Sex noch etwas beibringen.
Das gestand Chris Martin nun dem Internetportal “FemaleFirst”. Über die Produktion des Albums mit Brian Eno sagte er:
Zunächst lernt man alles über Liebe, Sex und all die nützlichen Dinge, die man außerhalb des Studios braucht. Dann lernt man etwas über Musik und wie man Musik macht. Er ist wie ein Lehrer - der Professor. Man streitet sich nicht mit ihm. Brian hat unsere Fehler gesehen und uns davon befreit. Er ist ein wunderbarer Mann.
(k.o.)-kommentar: Lieber Chris, es würde uns brennend interessieren, was genau dir Brian Eno zum Thema “Sex” beigebracht hat. Für dein nächstes Interview bestellen wir dazu schon mal Detail-Infos. Dein größter “sexueller Fehler” hingegen gibt zumindest den Schwulen unter uns keine Rätsel auf. Er heißt logischer Weise “Gwyneth Paltrow” und ist eine Frau.
Das Drogenwrack Amy Winehouse (24) wird nun doch nicht den Titeltrack zum neuen James Bond Film “Quantum of Solace” singen. Das gab ihr Produzent und guter Freund Mark Ronson (32) am Freitag bekannt. Gegenüber der britischen “Sun” sagte Mark über den Fortgang der Produktion des Songs:
Wir haben daran gearbeitet, aber wir haben ihn nie beendet. (…) Es müsste schon ein Wunder geschehen, dass er aufgenommen wird und jemand dazu singt. Ich bin nicht sicher, ob Amy derzeit überhaupt dazu in der Lage ist, Musik aufzunehmen.
Amy soll nun sauer sein, dass Mark, der auch ihr Erfolgsalbum “Back To Black” produziert hat, öffentlich über ihre Probleme mit der Produktion des Bond-Songs gesprochen hat. Freunde befürchten bereits ein Zerwürfnis zwischen den beiden Musikern.
Ein Sprecher von Amy dementierte diese Befürchtungen. Er sagte der “Sun”:
Mark hat Amy einen Titel präsentiert, aber sie hatte andere Ideen, in welche Richtung die Produktion laufen sollte. Wir sind sicher, dass sie auch weiterhin zusammen großartige Musik machen werden.
Amy hatte durch ihre Drogenexzesse in den vergangenen Monaten fast täglich Schlagzeilen gemacht. Zuletzt war sie von der Polizei verwarnt worden, weil sie zwei Männer tätlich angegriffen hatte. Es ist außerdem nicht klar, ob sie bereits einen neuen Freund hat, oder noch mit ihrem Mann, der derzeit aufgrund von Rechtsbeugung im Knast sitzt, zusammen ist (k.o. berichtete).