Angelina Jolie (33) befindet sich seit Anfang der Woche in einem Krankenhaus im französischen Nizza, wo sie aller Voraussicht nach demnächst endlich ihre Zwillinge zur Welt bringen wird.
Ihren letzten öffentlichen Auftritt hatte die hochschwangere Schauspielerin vor einigen Wochen bei den Filmfestspielen in Cannes an der Seite ihres Mannes Brad Pitt (siehe Video).
Eine Krankenhaussprecherin bestätigte, dass der Termin lange geplant gewesen sei. Angelina wird derzeit in der Klinik beobachtet. Wie bei Geburten üblich, gibt es kein exaktes Datum, an dem der Nachwuchs zur Welt kommen wird.
Französische Online-Medien lieferten sich am Dienstag eine bizarre Schlacht über die angebliche Geburt der “Brangelina”-Zwillinge.
Auf der Website “closermag.fr” wurde am Nachmittag “weltexklusiv” verkündet, Jolie habe bereits am Morgen ihre Babys zur Welt gebracht. Minuten später dementierte das Magazin “Voici” die Nachricht. Unter der Überschrift “Immer noch schwanger” hieß es, das Paar warte in der Klinik weiterhin auf die Geburt.
(k.o.)-kommentar: Liebe Angie, was für ein Gefühl ist das wohl, wenn um die Geburt des eigenen Nachwuchs mehr Tamtam gemacht wird, als um die von Jesus? Wir sind sicher, dass der Leuchtreklame des Krankenhauses inzwischen nicht nur drei Könige Fotografen nach Nizza gefolgt sind…
Das Gerücht, wonach sich Angelina Jolie (32) und Brad Pitt (44) ein Weingut in der französischen Provence gekauft haben, soll falsch sein.
Die Nachrichtenagentur AFP meldete am Montag, das Paar beabsichtige - wenn überhaupt - sich in dem Weingut einzumieten. Der Vertrag sei aber noch nicht unterschrieben.
Ob nun zur Miete oder zum Kauf: das Weingut mit dem Namen “Chateau Miraval” ist wirklich malerisch gelegen und man baut dort nicht nur normale, sondern auch Bio-Weine an.
Laut Website des Keltereibetriebs (Link) wurde in den 70er Jahren in den altehrwürdigen Gemäuern sogar ein Tonstudio eingebaut, in dem schon Pink Floyd, Sting, Sade und die Cranberries Songs aufgenommen haben. Mit Künstlern scheint man demnach umgehen zu können.
(k.o.)-kommentar: Liebe Angelina, wie es aussieht wirst du deine Zwillinge tatsächlich in Frankreich zur Welt bringen. Entsprechende Kliniken hast du angeblich auch schon besichtigt (k.o. berichtete). Und wenn ihr nach der Geburt auf das Weingut zieht, dann könnt ihr es euch wirklich gut gehen lassen. Nur achte bitte darauf, dich nicht schon wieder nackig auf dem Balkon zu zeigen (Foto-Link), denn deine Milchbomben möchten wir nach der Geburt wirklich nicht unbedeckt sehen müssen.
Der Film “Entre les murs” (”Zwischen den Mauern”) des Franzosen Laurent Cantet ist zum Abschluss des 61. Filmfestivals in Cannes am Sonntagabend mit der Goldene Palme ausgezeichnet worden. Damit geht die begehrte Trophäe zum ersten Mal seit 1987 wieder an Frankreich.
Cantet erzählt in seinem Streifen mit vielen Laiendarstellern (siehe Foto) vom multikulturellen Alltag einer Schule in Paris, wo ein Lehrer versucht, Migrantenkindern die französische Sprache beizubringen.
Der Große Preis der Jury ging an den italienischen Anti-Mafia-Film „Gomorra“ von Matteo Garrone. Bester Hauptdarsteller wurde Benicio Del Toro für seine Darstellung des Revolutionsführers Ernesto Che Guevara in Steven Soderberghs Film “Che”. Als beste Schauspielerin wurde die Brasilianerin Sandra Corveloni ausgezeichnet.
Preise für das Lebenswerk wurden gleich zwei Mal vergeben: Einen erhielt die französische Filmdiva Catherine Deneuve und den anderen der US-Schauspieler und -Regisseur Clint Eastwood.
(k.o.)-kommentar: Schade, dass das Festival schon vorbei ist! Derartige Promi-Ansammlungen sind klatschtechnisch doch recht ergiebig. Ohne Cannes hätte sich Madonna nämlich keinen Haken in die Decke ihres Hotelzimmers bohren lassen müssen (k.o. berichtete), Naomi hätte ihren Geburtstag wohl nicht auf der Yacht von P. Diddy gefeiert (k.o. berichtete) und die Welt wäre um diese nun wirklich essenziellen Nachrichten ärmer gewesen.
Unser Kreativitätspreis für den coolsten Auftritt beim Eurovision Song Contest 2008 in Belgrad geht an Frankreich.
Sébastien Tellier fuhr zum einen zur Darbietung seines Songs “Divine” oberlässig in einem Golfcaddy auf der Bühne vor. Zum anderen hatte er den Frauen in seinem Background-Chor Bärte ankleben und Perücken aufsetzen lassen, so dass sie ihm ziemlich ähnlich sahen (siehe Video).
(k.o.)-kommentar: Lieber Sébastien, du hast das völlig richtig erkannt. Man kann eine Veranstaltung, bei der es nur noch darum zu gehen scheint, seinen Nachbarländern möglichst viele Punkte zuzuschachern, nicht ernst nehmen.
Kurz vor dem Auftakt ihrer Welttournee in Paris ist die australische Pop-Chanteuse Kylie Minogue (39) am Montag in den Ritterstand erhoben und mit dem Orden für Kunst und Literatur ausgezeichnet worden.
Die allseits unbekannte Kulturministerin Christine Albanel würdigte die Sängerin in der französischen Hauptstadt als “Prinzessin des Pop und unbestrittene Königin des Dancefloors”.
Klein-Kylie hatte extra ein wenig Franzmännisch auswendig gelernt und bedankte sich in der Sprache der Baguetteliebhaber mit den Worten:
Dies ist ein außergewöhnlicher Moment in meinem Leben. (..) Ich habe mich in Paris verliebt und die Affäre blüht wie ein ewiger Frühling.
(k.o.)-kommentar: Blablabla. Die Auszeichnung ist natürlich ein prima Aufhänger für ein wenig Berichterstattung im Vorfeld von Kylies Tournee, die sie in Deutschland auch nach Stuttgart, Frankfurt, Köln, München, Hamburg und Berlin führen wird. Und wir Trottel sind drauf reingefallen. Mist.
Das Schauspieler-Pärchen Angelina Jolie (32) und Brad Pitt (44) ist am Montagabend mit zwei Kindermädchen und drei Bodyguards bewaffnet in einem Privatjet auf dem Flughafen der französischen Stadt Nizza gelandet.
Obwohl die Mega-Stars ihr eigenes Sicherheitspersonal mitbrachten, darf aufgrund des zu erwartenden Paparazzi-Ansturms bezweifelt werden, dass sich die Bewohner des französischen Örtchens Saint Jean Cap Ferrat während des Aufenthalts von “Brangelina” und ihrer Brut auch sicherer fühlen.
Zusammen mit allen vier Kindern haben sich die beiden Darsteller in diesem Dorf an der französischen Riviera in der “Villa Maryland” des Microsoft-Mitbegründers Paul Allen verschanzt.
Jolie erwartet im Sommer Zwillinge (k.o. berichtete) und dem Internetdienst “E!Online” zufolge soll sich das Paar auf der Suche nach einem geeigneten Geburtsort für den Nachwuchs befinden. Angelina hat angeblich bereits Besichtigungstermine mit Kliniken in Marseille vereinbart.
Davon abgesehen wird sie im Mai zwei neue Filme auf dem Festival in Cannes vorstellen.
Die beiden war schon mehrfach in der Villa des Microsoft-Moguls zu Gast. Angelina Jolie hatte Paul Allen 2004 kennen gelernt, als er den Animationsfilm Film “Shark Tale” mitfinanzierte, in dem sie eine der Hauptrollen sprach.
(k.o.)-kommentar: Liebe Angelina, nachdem du deine Tochter Shilo (1) in Namibia zur Welt gebracht hast, sind wir uns nicht sicher, ob es tatsächlich bei Frankreich als Geburtsland bleibt. Vielleicht reitet dich kurz vor der Geburt doch noch Brad irgendwas und du entscheidest dich für ein etwas außergewöhnlicheres Land. Wir empfehlen die Antarktis, da sind noch nicht viele Kinder zur Welt gekommen (Link).