Das unverbesserliche Drogenwrack Amy Winehouse (24) steht unter Hausarrest.
Nachdem sie gerade erst einen Klinikaufenthalt abgebrochen hatte (k.o. berichtete), griff ihre Plattenfirma nun zu härteren Maßnahmen und hat für eine Überwachung ihres Hauses im Londoner Stadtbezirk Camden gesorgt.
Vor der Tür ihrer Drogenhölle Immobilie steht ab sofort rund um die Uhr ein Sicherheitsdienst, der nur angemeldete Besucher in das Haus lässt. Dadurch soll vermieden werden, dass Fans und Dealer in Amys Wohnung ein und aus gehen, berichtet die britische Daily Mail.
Bisher hatte Amys Vater Mitch versucht, ein Auge auf seine süchtige Tochter zu haben. Doch ihm war sie allerdings schon am Dienstagabend entwischt. Sie sprang kurzerhand in ein zufällig vorbei fahrendes Cabrio und ließ sich vom Fahrer zu einem Pub bringen, wo sie ihr Vater Stunden später auflesen durfte.
(k.o.)-kommentar: Liebe Daily Mail, seid ihr sicher, dass Amys Plattenfirma den Sicherheitsdienst bezahlt? Wir könnten uns nämlich gut vorstellen, dass Amys Nachbarn für diesen Service zusammengelegt haben. Denen ist zwar egal, wer Amy besucht, aber sie sind sehr froh, wenn man das Drogenwrack nicht mehr auf die Straße lässt. Amy ist nämlich nach Meinung vieler Anwohner der Grund, warum ihre Häuser nichts mehr Wert sind (k.o. berichtete).
Der kleine Lichtblick, den die extrem drogenabhängige Sängerin Amy Winehouse (24) noch hatte, ist endgültig zerstört.
Die notorische Crack- und Alkohol-Konsumentin strich am Montag die Segel und verließ endgültig die Londoner Klinik, in der sie wegen diverser Symptome, die auf ihre Sucht zurückzuführen sind, behandelt wurde.
Die britische Sun zitiert einen ihrer Dealer “Freunde”:
Sie hat zu Mitch [ihrem Vater] gesagt: ‘Ich gehe hier drin die Wände hoch. Ich muss raus!’
Sie sagte zu ihm, wenn er ihr nicht hilft, dann würde sie einfach abhauen. Ihm war klar, dass er sie gehen lassen musste, andernfalls hätte er keinerlei Kontrolle darüber, wohin sie geht oder was sie vor hat. Er ist jetzt bei ihr und hat ein Auge auf sie, aber er ist total aus dem Häuschen.
Alle [in ihrem Umfeld] sind ausgebrannt, weil es so gut mir ihr lief und sie zwei Wochen lang keine Drogen angerührt hat. Aber jetzt, da sie aus der Klinik raus ist, haben wir Angst, dass es mit ihr bergab geht.
Eine Sprecherin von Amy hat inzwischen bestätigt, dass sie das Krankenhaus verlassen hat und nur noch ambulant behandelt wird.
(k.o.)-kommentar: Lieber Amy-Papa Mitch, wie lange brauchst du denn noch, bevor du einen Weg findest, deine Tochter für unzurechnungsfähig erklären zu lassen? Es ist doch offensichtlich, dass sie - wenn sie so weiter macht - das nächste Jahr nicht erlebt. Die Frau muss dringend zwangseingewiesen werden. Also mach was!
Nein, tot ist sie noch nicht. Aber das singende Drogenwrack Amy Winehouse (24) befindet sich seit Sonntag wieder an einem Ort, wo man mitunter nicht weit davon entfernt ist, nämlich einer privaten Klinik.
Nach ihren unsäglich schlechten Auftritten beim Geburtstagskonzert für Nelson Mandela am Freitag und dem britischen Glastonbury-Festival am Samstag, bei dem sie einem Fan während ihres Auftritts ordentlich was auf die Fresse gegeben hat (siehe Video), ist Amy in die Klinik zurückgekehrt, wo man sie bis Anfang letzter Woche wegen diverser Symptome, die durch ihren Drogenkonsum bedingt sind, behandelt hat.
Britischen Medienberichten zufolge leitete sie ihren Auftritt beim Glastonbury-Festival damit ein, dass sie auf der Bühne ihren Kaugummi in Richtung Publikum spuckte. Auch sonst war ihre Show miserabel. Einen Song musste sie sogar noch einmal beginnen, weil sie ihren Einsatz verpasst hatte.
Als sie sich während eines Titels von der Bühne in die Menge begab, muss ihr ein Fan etwas Beleidigendes zugerufen haben (angeblich ein dummer Kommentar zu ihrem wegen Rechtsbeugung im Knast sitzenden Ehemann Blake Fielder-Civil). Daraufhin schlug sie dann ordentlich zu (siehe Video).
(k.o.)-kommentar: Liebe behandelnde Ärzte von Amy Winehouse, wie wäre es mal mit Maßnahmen zum Aggressionsabbau für eure berühmt-berüchtigte Patientin?
Nach einer Woche im Krankenhaus und einem dramatischen Statement ihres Vaters zum Gesundheitszustand seiner Tochter wurde die drogenabhängige Sängerin Amy Winehouse (24) von britischen Medien wieder in der freien Wildbahn gesichtet.
Nachdem es zuerst geheißen hatte, die Gute leide an Tuberkulose, erklärte ihr Vater Mitch am Wochenende, man habe bei Amy ein Lungenemphysem diagnostiziert (k.o. berichtete). Dabei handelt es sich um eine unheilbare Krankheit, die das Atmen erschwert. Hervorgerufen wird sie unter anderem durch das Rauchen von Crack und Zigaretten.
Jetzt, da Amy aus dem Krankenhaus raus ist, scheint alles auf einmal nicht mehr so dramatisch zu sein. Papa Mitch sagte zu Wochenbeginn, so schlimm sei es nie gewesen, denn Amys Erkrankung würde sich noch im Anfangsstadium befinden.
Amy will am Freitag bei Nelson Mandelas Geburtstagsfeier im Londoner Hyde Park und am Samstag beim Glastonbury-Festival auftreten. Ob sie danach in die Klinik zurückkehrt, ist unklar.
Ihr erster Weg nach dem Verlassen des Krankenhauses führte Amy übrigens in einen Laden, wo sie Zigaretten einkaufte.
(k.o.)-kommentar: Liebe Amy, was ist das für ein Gefühl zu wissen, dass man das Jahr 2009 nicht erleben wird - obwohl man selbst etwas dagegen unternehmen könnte?
Die Sängerin Amy Winehouse liegt momentan in einem Krankenhaus flach und wenn man den Aussagen der behandelnden Ärzte Glauben schenken darf, dann wird sie in naher Zukunft für immer in der Horizontalen bleiben - und zwar unter der Erde. Es sei denn, sie ändert umgehend ihren Lebensstil.
Nachdem es Ende letzter Woche hieß, das gerade mal 24-jährige Drogenwrack leide an Tuberkulose, gab es am Wochenende die Entwarnung. Ein entsprechender Test fiel negativ aus, dafür wurde bei ihr ein Lungenemphysem diagnostiziert.
Dabei handelt es sich um eine unheilbare Lungenüberblähung, die den Sauerstoffaustausch behindert und das Atmen erschwert. Die Ursache für diese Erkrankung liegt bei Amy im übermäßigen Konsum von Crack und Zigaretten. Ihr Vater Mitch sagte der britischen Zeitung Daily Mail:
Die Ärzte haben ihr gesagt, wenn sie weiter raucht und Drogen nimmt, dann wird das nicht nur ihre Stimme ruinieren, es wird sie auch töten. Durch das Rauchen von Crack und Zigaretten sind ihre Lungen total verklebt. Sie hat kleine Knoten in der Brust und dunkle Flecken. Ihre Lungenkapazität beträgt nur noch 70 Prozent.
Mitch will seine Tochter deshalb nicht mehr in Gesellschaft ihrer Drogenfreunde sehen:
Ich möchte nicht, dass sie mit Kumpels wie Pete Doherty abhängt.
Amy war Anfang letzter Woche in ihrem Haus ohnmächtig zusammengebrochen und daraufhin von ihrem Vater in das Krankenhaus eingeliefert worden.
(k.o.)-kommentar: Liebe Amy, jetzt entscheide dich endlich! Entweder Entziehungskur oder Überdosis. So schwer kann das doch nicht sein.
Das singende Drogenwrack Amy Winehouse ist nach einem Ohnmachtsanfall am vergangenen Montag (k.o. berichtete) immer noch im Krankenhaus.
Eine Untersuchung brachte einen unregelmäßigen Herzschlag ans Licht, den die Ärzte auf den Drogenkonsum der Sängerin zurückführen. Man riet ihr deshalb, sofort mit einem Entzug zu beginnen.
Die britische Zeitung Sun berichtet, dass Amys Verwandte sogar darüber nachdenken, eine Zwangseinweisung des musikpreisgekrönten Stars zu erwirken.
Die 24-jährige Amy war in der letzten Zeit vor allem durch ihr verwahrlostes Aussehen (Ekzeme, Kratzer, blaue Flecken) und ihr wirres Verhalten aufgefallen.
(k.o.)-kommentar: Liebe Amy, wenn man dich deinem Schicksal überlässt, dann erlebst du das Jahr 2009 garantiert nicht. Wir hoffen daher, dass deine Familie tatsächlich dafür sorgt, dass du endlich eine richtige Entziehungskur machst.
Das singende Drogenwrack Amy Winehouse (24) hatte am Montag einen Schwächeanfall und wurde daraufhin vorsichtshalber von ihrem Vater Mitch in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Sprecher der Sängerin veröffentlichte folgende Mitteilung:
Amy war heute Nachmittag zu Hause, als sie kurz ohnmächtig wurde. Glücklicher Weise war der Assistent ihres Managers zur Stelle und konnte sie auffangen. Sie erholte sich schnell und ihr Vater Mitch brachte sie vorsichtshalber ins Krankenhaus. Die Ärzte kennen die Ursache des Vorfalls noch nicht und Amy muss sich derzeit noch einigen Tests unterziehen.
Die Nacht von Montag auf Dienstag verbrachte Amy im Krankenhaus. Ihre Entlassung war für Dienstagvormittag vorgesehen.
(k.o.)-kommentar: Liebe Amy, wer hätte gedacht, dass inzwischen schon das Halten einer Crack-Pfeife bei dir einen Schwächeanfall auslöst…
Amy Winehouse (24) geht mental schon eine Weile am Stock und seit einigen Monaten zeigt auch ihr Körper, dass er mit der andauernden Drogenzufuhr nicht mehr zurecht kommt. Von Haarausfall bis Grindblasen (k.o. berichtete) muss das Sangeswrack so einiges ertragen.
Gerüchte über eine baldige Entziehungskur gab es schon häufig, doch bis auf den nach wenigen Tagen beendeten Aufenthalt in einer Londoner Klinik Anfang des Jahres ist bisher nichts weiter passiert.
Am Freitag berichtete nun das Internetportal Contactmusic, dass die “Rehab”-Sängerin in Kürze einen Drogenentzug in Israel antreten wird.
Bei der Behandlung durch den Arzt Andre Waismann in einer Klinik in der Nähe von Jerusalem soll es sich um eine “Intensiv-Kur” handeln, die 12.800 Dollar (8.100 Euro) kostet.
Waisman verspricht einen sehr schnellen Erfolg und will die Süchtige in nur 36 Stunden (!) heilen. Er wird mit den Worten zitiert:
Alle meine Patienten werden gesund und clean entlassen. Es gibt da ein Missverständnis über Drogenabhängigkeit. Die Leute denken, es ist ein soziales und ein psychologisches Problem, aber es ist ein neurologisches Problem.
Eliezer Cohen, der Vorsitzende der israelischen Anti-Drogen-Behörde behauptet, dass das Management von Amy sich bereits mit der Klinik über die Behandlung verständigt habe.
(k.o.)-kommentar: Clean in 36 Stunden? Wer in aller Welt hat sich diese Scheiße Methode ausgedacht? Schon ein normaler kalter Entzug dauert meist 14 Tage (Link), nicht zu vergessen die anschließende monate- bis jahrelange Therapie, die die Rückfälle verhindern soll. Liebe Amy, wenn du dir etwas Gutes tun und noch eine Weile leben möchtest, dann raten wir dir dringend zu einer anderen Klinik!