Noch sind die Zwillingstöchter von Angelina Jolie (32) und Brad Pitt (44) nicht auf der Welt, doch um die ersten Babyfotos soll bereits ein wilder Bieterstreit entbrannt sein.
Angeblich treiben die beiden US-Magazine OK! und People den Preis in die Höhe. Das Internetportal TMZ berichtet, er liege derzeit bei 15 Millionen Dollar (9,6 Millionen Euro) und könne noch steigen.
Es wird ein Magazin-Insider zitiert, der behauptet, man würde zur Not den Rest des Jahres leere Seiten drucken, nur um sich diese Fotos leisten zu können, so wertvoll seien sie.
Angelina und Brad halten sich derzeit in Südfrankreich auf, wo sie kürzlich Gäste der Filmfestspiele in Cannes waren (siehe Video). Letzten Informationen zufolge will Angelina die Zwillinge in Frankreich zur Welt bringen. Für die Zeit nach der Geburt sollen Brangelina bereits ein Weingut angemietet haben (k.o. berichtete).
Mit einem hohen Preis für die ersten Babyfotos hatte zuletzt Jennifer Lopez (38) Aufsehen erregt. Sie erhielt für ihre Zwillingsbilder 6 Millionen Dollar (k.o. berichtete).
(k.o.)-kommentar: Liebe Angelina und lieber Brad, solange ihr es so macht wie bei eurer Tochter Shiloh und ihr die Einnahmen aus den ersten Babyfotos spendet, haben wir nichts gegen einen hohen Preis. Und liebe Chefs von OK! und People, ihr habt sie wohl nicht mehr alle!?! Wollt ihr euere Blätter wirklich in den Ruin wirtschaften? Die Kohle bekommt ihr im Leben nicht wieder durch den Verkauf eurer Heftchen rein.













